FDP Wahlkreis Rhein-Sieg II: +3,6 % der Zweitstimmen!
Mit einem großartigen Ergebnis legt die FDP in NRW zu, hier in Bad Honnef sogar überproportional - dafür bedanken wir uns bei unseren Wählern, Christian Lindner und Dr. Gerhard Papke sowie allen, die in den letzten Wochen engagiert für die Ziele der FDP gekämpft haben.
Wir werden weiter in Bad Honnef eine kontinuierliche Politik mit Augenmaß betreiben und laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, uns Ihre Fragen und Anliegen vorzutragen. Lasst uns gemeinsam für Bad Honnef alles tun, was dem Wohl der Bürger unserer schönen Stadt dient.
Hier die Ergebnisse im Detail (anklicken zum vergrößern):
NRW Landtagswahl 2012, Wahlkreis Rhein-Sieg II
Weitere Detail-Ergebnisse finden Sie hier:
Link zu den Landtagswahlen NRW 2012
Danke an alle Wählerinnen und Wähler
FDP legt in NRW deutlich zu
Mit einem großartigen Ergebnis legt die FDP in NRW zu, hier in Bad Honnef sogar überproportional - dafür bedanken wir uns bei unseren Wählern, Christian Lindner und Dr. Gerhard Papke sowie allen, die in den letzten Wochen engagiert für die Ziele der FDP gekämpft haben.
Wir werden weiter in Bad Honnef eine kontinuierliche Politik mit Augenmaß betreiben und laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, uns Ihre Fragen und Anliegen vorzutragen. Lasst uns gemeinsam für Bad Honnef alles tun, was dem Wohl der Bürger unserer schönen Stadt dient.
Hier die Ergebnisse im Detail (anklicken zum vergrößern):
NRW Landtagswahl 2012, Wahlkreis Rhein-Sieg II
Weitere Detail-Ergebnisse finden Sie hier:
Link zu den Landtagswahlen NRW 2012
Verantwortung für die Zukunft Griechenlands
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.
Betreuung für die Jüngsten nicht auf die lange Bank schieben
Nein, sagt Ernst Specht, Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rates der Stadt Bad Honnef und hat einer Empfehlung der Bad Honnefer Kita—Träger, derzeit keine zusätzlichen Kindertageseinrichtungen oder Großtagespflegestellen einzurichten, nicht zugestimmt.
Denn es ist zu befürchten, dass das Angebot an Kita – Platzen und privater Kinderbetreuung ab dem Kindergartenjahr 2013 bei weitem nicht ausreicht! Ab August 2013 haben auch Eltern von Kindern ab einem Jahr bis unter drei Jahren (U3) einen Rechtsanspruch auf einen Platz für ihre Jüngsten. Dies wird die Nachfrage nach U3-Tagesplätzen erhöhen. Aber nach derzeitiger Planung steht dann bei Ein- bis Zweijährigen lediglich für jedes vierte Kind ein Platz bereit.
Zwar können Eltern ein Betreuungsgeld wählen, wenn sie ihre Kinder zuhause betreuen wollen. Aber es gilt zu verhindern, dass Eltern mangels Angebots ihre Kleinen zu Hause selbst betreuen müssen!
Schon ab Herbst 2012 läuft der Count-Down bei den Anmeldungen. Dann ist zu erwarten, dass sich alle Eltern bei der Stadt melden, um ihren Rechtsanspruch zu sichern. Es gilt also, schon heute darauf hinzuarbeiten, dass alle Eltern eine wirkliche Wahl haben und nicht wegen fehlender Plätze zu Hause betreuen müssen. Um genügend Angebote bis 2013 bereitzustellen, müssen deshalb auch weitere Träger ihr Kita -Angebot einbringen können.
Honnefer FDP für mehr Kita
Kann sich die Stadt Bad Honnef erlauben, neue Kita - Projekte für Kinder von einem bis unter drei Jahren (U3) auf die lange Bank zu schieben?Nein, sagt Ernst Specht, Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rates der Stadt Bad Honnef und hat einer Empfehlung der Bad Honnefer Kita—Träger, derzeit keine zusätzlichen Kindertageseinrichtungen oder Großtagespflegestellen einzurichten, nicht zugestimmt.
Denn es ist zu befürchten, dass das Angebot an Kita – Platzen und privater Kinderbetreuung ab dem Kindergartenjahr 2013 bei weitem nicht ausreicht! Ab August 2013 haben auch Eltern von Kindern ab einem Jahr bis unter drei Jahren (U3) einen Rechtsanspruch auf einen Platz für ihre Jüngsten. Dies wird die Nachfrage nach U3-Tagesplätzen erhöhen. Aber nach derzeitiger Planung steht dann bei Ein- bis Zweijährigen lediglich für jedes vierte Kind ein Platz bereit.
Zwar können Eltern ein Betreuungsgeld wählen, wenn sie ihre Kinder zuhause betreuen wollen. Aber es gilt zu verhindern, dass Eltern mangels Angebots ihre Kleinen zu Hause selbst betreuen müssen!
Schon ab Herbst 2012 läuft der Count-Down bei den Anmeldungen. Dann ist zu erwarten, dass sich alle Eltern bei der Stadt melden, um ihren Rechtsanspruch zu sichern. Es gilt also, schon heute darauf hinzuarbeiten, dass alle Eltern eine wirkliche Wahl haben und nicht wegen fehlender Plätze zu Hause betreuen müssen. Um genügend Angebote bis 2013 bereitzustellen, müssen deshalb auch weitere Träger ihr Kita -Angebot einbringen können.
Bonn als Standort für internationale Organisationen ideal
Der Bundesentwicklungsminister begab sich in Bonn auf Werbetour für die Bewerbung der Bundesrepublik als Standort für den "Green Climate Fund", eine UN-Organisation, die Entwicklungsländer im Kampf gegen den Klimawandel bei der Reduktion ihres CO2-Ausstoßes helfen und dabei auch Waldschutz und Technologietransfer berücksichtigen soll. "Bonn ist als Standort für internationale Organisationen absolut ideal", sagte Dirk Niebel (FDP).
Bundesminister Dirk Niebel mit Mitarbeitern des Uhlhof
Bis 2020 stellen die Nationen dafür jährlich 120 Milliarden Dollar bereit, die der Green Climate Fund verwaltet sollen. Wo die rund 300 UN-Mitarbeiter aber dauerhaft angesiedelt werden sollen, wird Ende des Jahres bei der 18. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention in Katar beschlossen.
Niebel zeigte sich durchaus zuversichtlich - auch mit Blick auf die Zukunft des WCCB. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch habe ihm zugesichert, dass das Kongresszentrum bis zum Klimagipfel im kommenden Jahr fertig gestellt sei.
"Bonn ist heute schon Hauptstadt für Entwicklungszusammenarbeit", sagte der Minister und wies neben den ersten Dienstsitz seines Ministeriums auch auf den der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) hin.
Dirk Niebel mit Anne und Eberhard Bialkowski
Bundesminister Niebel nutzte dabei auch die Gelegenheit, den Uhlhof in Bad Honnef zu besuchen und informierte sich über die Zukunft des Standortes.
Derzeit finden intensive Gespräche mit dem Land NRW und innerhalb der GIZ statt, wie der Standort erhalten bleiben kann. Der Vorstand der GIZ hatte sich erst kürzlich mit der Frage befasst, welche bauliche Optionen es gibt und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen zusammengestellt. Ziel ist eine solide Grundlage zu erarbeiten, die es dem Aufsichtsrat ermöglicht, über diese Option zu entscheiden.
In Bad Honnef finden Fach- und Führungskräften eine inspirierende Lernumgebung für ihre internationale Kompetenzentwicklung mit Trainingsfacilities, einer Lernlandschaft für selbstgesteuertes Lernen. Diese Lernlandschaft wurde 2011 mit einem Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung ausgezeichnet.
Im Namen des FDP-Stadtverbandes Bad Honnef begrüßten Anne und Eberhard Bialkowski den Bundesminister in Bad Honnef und erörterten auch die Situation der FDP in NRW und in Bad Honnef im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl.
Bundesminister Dirk Niebel im Uhlhof, Bad Honnef
Aktikel: Anne und Eberhard Bialkowski (02.04.2012)Der Bundesentwicklungsminister begab sich in Bonn auf Werbetour für die Bewerbung der Bundesrepublik als Standort für den "Green Climate Fund", eine UN-Organisation, die Entwicklungsländer im Kampf gegen den Klimawandel bei der Reduktion ihres CO2-Ausstoßes helfen und dabei auch Waldschutz und Technologietransfer berücksichtigen soll. "Bonn ist als Standort für internationale Organisationen absolut ideal", sagte Dirk Niebel (FDP).
Bundesminister Dirk Niebel mit Mitarbeitern des Uhlhof
Bis 2020 stellen die Nationen dafür jährlich 120 Milliarden Dollar bereit, die der Green Climate Fund verwaltet sollen. Wo die rund 300 UN-Mitarbeiter aber dauerhaft angesiedelt werden sollen, wird Ende des Jahres bei der 18. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention in Katar beschlossen.
Niebel zeigte sich durchaus zuversichtlich - auch mit Blick auf die Zukunft des WCCB. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch habe ihm zugesichert, dass das Kongresszentrum bis zum Klimagipfel im kommenden Jahr fertig gestellt sei.
"Bonn ist heute schon Hauptstadt für Entwicklungszusammenarbeit", sagte der Minister und wies neben den ersten Dienstsitz seines Ministeriums auch auf den der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) hin.
Dirk Niebel mit Anne und Eberhard Bialkowski
Bundesminister Niebel nutzte dabei auch die Gelegenheit, den Uhlhof in Bad Honnef zu besuchen und informierte sich über die Zukunft des Standortes.
Derzeit finden intensive Gespräche mit dem Land NRW und innerhalb der GIZ statt, wie der Standort erhalten bleiben kann. Der Vorstand der GIZ hatte sich erst kürzlich mit der Frage befasst, welche bauliche Optionen es gibt und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen zusammengestellt. Ziel ist eine solide Grundlage zu erarbeiten, die es dem Aufsichtsrat ermöglicht, über diese Option zu entscheiden.
In Bad Honnef finden Fach- und Führungskräften eine inspirierende Lernumgebung für ihre internationale Kompetenzentwicklung mit Trainingsfacilities, einer Lernlandschaft für selbstgesteuertes Lernen. Diese Lernlandschaft wurde 2011 mit einem Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung ausgezeichnet.
Im Namen des FDP-Stadtverbandes Bad Honnef begrüßten Anne und Eberhard Bialkowski den Bundesminister in Bad Honnef und erörterten auch die Situation der FDP in NRW und in Bad Honnef im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl.